August 2012

Tögings Familienfreundlichkeit weiterentwickeln!

Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft.
Familienfreundlichkeit heißt für uns aber auch, Töging lebens- und liebenswert zu gestalten - vom Kleinkind bis zum Rentner. Mit unseren drei Kindergärten haben wir optimale Voraussetzungen für die Betreuung unserer Kinder in Töging geschaffen.


Wir dürfen aber nicht stehenbleiben!


Deswegen haben wir den Bau einer weiteren Kinderkrippe für die Betreuung der unter Dreijährigen gefordert. Der Standort sollte ergebnisoffen diskutiert werden. Während sich die CSU bereits am Beginn der Diskussion auf einen Standort festgelegt hatte, der - wie sich herausstellte - mehr Kosten verschlungen hätte als der jetzige am Kindergarten Löwenzahn, waren wir immer darauf bedacht, das Beste für unsere Kinder zu verwirklichen.

Auch unsere Schulen sind auf Drängen der SPD-Fraktion saniert und modernisiert worden. Dies war im Hinblick auf die geänderten Realitäten in der bayerischen Schullandschaft auch wichtig. Unsere Investitionen waren sicherlich auch ein Grund dafür, dass Töging einen Mittelschulstandort bekommen hat und unsere Kinder auch weiterhin in Töging zur Schule gehen können. Aber auch hier gilt es, die Schulturnhalle zu erneuern oder gar mit einem Neubau zu ersetzen. Auch das ist eine unserer zentralen Forderungen!

Familienfreundlichkeit heißt aber auch Freizeitmöglichkeiten zu schaffen und zu erhalten.

So beispielsweise mit unserer Bücherei, in der auf unsere Forderung hin Jugendliche unter 18 Jahren keine Gebühren zahlen müssen und kostenlos Bücher ausleihen dürfen.

der unser Freibad Hubmühle, das weit über die Stadtgrenzen hinaus in Anspruch genommen wird. Hier wird jedes Jahr ein sechsstelliger Betrag in die laufenden Kosten investiert, der auch durch die Eintrittspreise nicht gedeckt werden kann.

Das muss es uns in Töging aber auch wert sein. Wir als SPD stehen zu unserem Schwimmbad als notwendige Einrichtung in einer familienfreundlichen Stadt.

Familienfreundlichkeit heißt für uns aber auch, Wohnortnahe Einkaufsmöglichkeiten zu schaffen oder zu erhalten. Dies ist mit dem Nettomarkt oder auch mit dem Pennymarkt geschehen.
Den Rewe und die Norma konnten wir im Zentrum unserer Stadt halten und beim Edeka setzen wir uns daher gerade für den Siedlungsbereich mit vielen älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern für den Erhalt am derzeitigen Volksfestplatz ein.

All das aber hilft nichts, wenn man jungen Familien keine Wohnmöglichkeiten anbieten kann. Deswegen hat die SPD auch für die Übernahme der Unterwasserkanalbrücke gestimmt.
Weil hier ein nicht unerheblicher Betrag in die Stadtkasse geflossen ist, mit dem wir als SPD eine offensive, familienfreundliche Grundstückspolitik in Angriff nehmen wollten.
Wenn heute die CSU erklärt, sie seien ja auch für diese Grundstückskäufe gewesen, so muss sie schon sagen, mit welchem Geld sie das gemacht hätten. Ohne diese rund 300.000 €, die die CSU nicht haben wollte, wäre dies nicht möglich gewesen.

 

Das ist für uns zukunftsweisende, familienfreundliche Politik für unsere Stadt, denn

 

                        unser Herz schlägt für Töging!

 

 

Lesen Sie beim nächsten Mal, warum wir in Töging bei der energetische Erneuerung bereits auf der Überholspur sind!

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