Oktober 2012

SPD Fraktion vor Ort: Industriestraße wieder aufgreifen

Foto: SPD-Töging

Schon früher hat die Töginger SPD eine neue Straße zum Industriegebiet Inntal gefordert. Doch durch Naturschutzbedenken ist das Vorhaben bis jetzt nicht aus den ersten Planungsskizzen heraus gekommen. Jetzt hat der 2. Bürgermeister Bastian Höcketstaller das Thema wieder auf die Tagesordnung des Stadtrates gebracht. Auch den derzeitigen  bayerischen Umweltminister hat Höcketstaller angeschrieben.

 

Der gesamte Schwerlastverkehr von der Autobahn oder der B 299 kommend fährt durch die Stadt hindurch über den sogenannten Werksberg in den Industriepark Inntal. „Das ist ein für die Stadt und alle Tögingerinnen und Töginger, insbesondere derer die entlang der derzeitigen Fahrtroute wohnen, ein unerträglicher Zustand“ so Höcketstaller. Vor einigen Jahren hatte der Stadtrat daher bereits verschiedene Varianten für eine sogenannte Industriestraße ausarbeiten lassen und diskutiert.

Hierbei stellte sich die sogenannte Dammtrasse, die auf dem bestehenden Damm des Industriegleises verläuft, als die beste Variante dar. Davon überzeugte sich jetzt noch mal die SPD Fraktion bei einem Besuch vor Ort. Für die  SPD Stadtratsmitglieder liegen die Argumente für diese Trasse klar auf der Hand.

Bereits heute findet auf dem Industriegleis  ein gewisser Gütertransport statt, der die vorhandene Flora und Fauna beeinträchtigt. Bei den Alternativvarianten würden jeweils größere Flächen gerodet werden müssen. Im Verhältnis dazu wäre der Eingriff in die Natur bei der Dammtrasse relativ gering. Auch der zu versiegelnde Flächenbedarf wäre bei der Dammtrasse deutlich geringer.

Die Trasse auf dem Bahndamm ist von den angrenzenden Wohngebieten am weitesten entfernt, so dass der Schutzfaktor „Mensch“ am wenigsten belastet würde. Außerdem wären Enteignungsverfahren nicht notwendig um in den Besitz des benötigten Baugrundes zu kommen.

Die Dammtrasse liegt auch im Kostenvergleich vorne. Die Kosten bei einer Alternativtrasse  würden wegen ihrer Länge und weiterer baulichen Maßnahmen um rund 50% höher liegen.

Für die SPD Fraktion steht fest: Auch bei anderen Projekten, wie zum Beispiel der A94, konnten Lösungen für den Naturschutz gefunden werden. Der Faktor Mensch darf bei der gesamten Beurteilung nicht in den Hintergrund rücken.

 

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