September 2012

Energiepolitisch sind wir auf der Überholspur

Seit einigen Jahren haben wir in Töging erhebliche Erfolge bei der energetischen Erneuerung erzielt – und das nicht allein deswegen, weil wir mit dem „Wasserschloss“ ein Wasserkraftwerk in unserer Stadt haben.

Wir haben das Konjunkturpaket, das vom damaligen SPD-Finanzminister Peer Steinbrück mit auf den Weg gebracht wurde, konsequent ausgenutzt und in die energetische Sanierung unserer Schulen investiert, wodurch erhebliche Einsparungen im Energiebereich erzielt werden konnten.

Aber nicht nur in die passive Energieeinsparung wurde zielgerichtet investiert. So konnten wir in unserem Schwimmbad die Zukunft einschalten, als wir die veraltete Ölheizung durch eine Wärmeversorgung über eine nahegelegene Biogasanlage ersetzten. Das sichert nicht nur die Versorgung mit nachwachsenden Rohstoffen, sondern auch eine Kostendeckelung, weil nur mehr ein Pauschalbetrag zu bezahlen ist.

Ebenso haben wir durch die Umstellung der Heizung im Rettungszentrum und in der Mehrzweckhalle die energetische Erneuerung weiter vorangetrieben. Auch hier wurde im Rettungszentrum die veraltete Ölheizung durch eine Hackschnitzelheizung ersetzt, die auch die Mehrzweckhalle mitversorgt. Denn die Mehrzweckhalle wurde bis zu diesem Zeitpunkt noch durch Strom beheizt.

Auch mit vorausschauenden Entscheidungen hat die SPD-Fraktion im Töginger Stadtrat schon vor Jahren die Energiewende eingeleitet, als viele noch auf die Atomkraft gesetzt haben. Mit der Photovoltaikanlage an der Autobahn A 94 hat die SPD-Fraktion die Weichen für die Energie der Zukunft gestellt.

Wenn sich die CSU heute hinstellt und für energiepolitische Gesamtkonzepte eintritt, um die Energiewende auch in Töging umzusetzen und weiter voranzutreiben, dann sollten wir nicht vergessen, dass genau dieselbe CSU es war die vor wenigen Jahren aus ideologischer Engstirnigkeit heraus im Stadtrat gegen erneuerbare Energien gestimmt hat und auch eine Resolution des Töginger Stadtrates gegen die Atomenergie abgelehnt hat.

Auch wenn diese Entscheidung nicht besonders populär war, weil einige Tögingerinnen und Töginger ihre Wohnqualität durch die Photovoltaikanlage beeinträchtigt sehen, hat sie sich gerade nach den schlimmen Ereignissen von Fukushima als die richtige Entscheidung erwiesen. Zukunftsweisende Politik war, ist und bleibt unser Maßstab für unsere Stadt, denn

 unser Herz schlägt für Töging

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